Montag, 28. April 2014

Video von Youtube



So stellt man Videos von Youtube ein.

Der Countdown läuft

Der Countdown läuft



Die bunten Wahlplakate hängen auf dem Marktplatz. Die heiße Phase des Wahlkampfes beginnt.

Hier gibt es auch eine Bilzeile. Foto: Greentree



Fragt sich nur, welche Partei abhebt. Am 25. Mai haben die Bürger die Wahl. Dazu Werner Wähler:
Es wird eng.
Mehr auch unter www.die-glocke.de




Dienstag, 22. April 2014

Kunst in Ahlen: Soll die Politik solche Projekte unterstützen und fördern?

Video von Detlef Peter Jotzeit  zur Eröffnung der Lichtkunstinstallation "Kaskade" von Egill Sæbjörnsson und live Piano-Musik von Chilly Gonzales am Kunstmuseum in Ahlen.
Parteien bringen sich optisch in Stellung

Nicole Becker wechselt zur BMA

Von unserem Redaktionsmitglied
Detlef Peter Jotzeit
Ahlen (at). In den vergangenen Monaten hat es in den Reihen der CDU mehrfach Querelen gegeben, die personelle Konsequenzen nach sich zogen. Dazu gehörte unter anderem der Rücktritt von Nicole Becker im November 2013, die nach Streitigkeiten mit dem Stadtverband entnervt das Handtuch geworfen hatte. Bis dahin war sie Vorsitzende der CDU-Ortsunion Süd, Beisitzerin im CDU-Stadtverband, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Frauenunion, Beisitzerin der CDU-Kreisunion sowie auf Landes- und Bundesebene in der CDA aktiv. Jetzt ist Nicole Becker der Bürgerlichen Mitte Ahlen (BMA) beigetreten.
„AT“: Sie sind kürzlich der BMA beigetreten. Warum?
Nicole Becker: Nachdem ich im vergangenen Jahr die CDU verlassen hatte, habe ich bei mehreren Parteien/politischen Gruppierungen angeklopft und/oder reingeschnuppert. Bei der BMA hatte ich direkt das Gefühl, aufgehoben zu sein und in Ahlen für Ahlen etwas bewegen zu können.
„AT“: Da Sie nach der Nominierung der Kandidaten für den Stadtrat bei der BMA eingetreten sind, können Sie nicht für ein Mandat kandidieren. Wie sieht Ihre politische Zielrichtung aus?
Nicole Becker: Ob ich ein Mandat im Rat habe oder nicht, ist bei der BMA zweitrangig. Da die Fraktionssitzungen offen abgehalten werden, kann ich dort zu jedem Thema meine Meinung äußern.
„AT“: Wie stehen Sie heute zur CDU?
Nicole Becker: Ich bin nach wie vor ein Fan von Angela Merkel. Ich kann nicht auf einmal alles schlecht finden, was ich einmal für gut befunden habe. Mein Ausstieg aus der CDU war aufgrund von Querelen im Ahlener Stadtverband. Diese Entscheidung hatte nichts mit der Landes- oder Bundespolitik zu tun.
„AT“: Wo und wie werden Sie den Wahlabend am 25. Mai verbringen?
Nicole Becker: In erster Linie hoffe ich, dass die Bürger von Ahlen erkennen, dass sich die BMA für deren Belange einsetzt und wir von der BMA ein tolles Wahlergebnis in Ahlen feiern können. Aber natürlich werden mich auch die Wahlergebnisse der Landrats- oder Europawahl interessieren.

Montag, 14. April 2014

Grüne stellen Wahlprogramm vor

15 Prozent plus X – das ist in Zahlen das Wahlziel, das die Grünen bei der Ratswahl am 25. Mai schaffen wollen. Inhaltlich haben sie sich noch viel mehr vorgenommen, wie bei der Vorstellung des Kommunalwahlprogramms bis 2020 gestern im Grünen-Büro deutlich wurde.
Manche halten die 15 vor dem Komma sogar für zu tief gestapelt. Ortsverbandssprecherin Hedwig Tarner hält es durchaus für möglich, dass ihre Partei als zweitstärkste Kraft aus der Wahl hervorgeht – eine echte Kampfansage an die SPD.
Bei der Erstellung des Kommunalwahlprogramms haben die Alternativen interessante Erfahrungen gemacht. So ist der piratenähnliche Versuch, mit Hilfe einer breiten Beteiligung übers Internet die politischen Kernaussagen aufzustellen, mangels Beteiligung unwirksam geblieben. So war es denn doch eine Klausur des engeren Aktivistenkreises, der am Ende ein Wahlprogramm, dessen Text sich über acht DIN-A-4-Seiten erstreckt, ausformulierte.
Das ist nun fertig, wird aber im Straßenwahlkampf nur auf Wunsch herausgegeben. Um die potenziellen Wähler kurz und bündig über „lauter gute Gründe, am 25. Mai Grün zu wählen“ (Wahlslogan) zu informieren, gibt es einen Handzettel mit zehn Punkten. Davon sind eigentlich nur neun Punkte aus dem innerparteilichen Diskussionsprozess hervorgegangen. Punkt zehn ist einer, der erst bei einer öffentlichen Aktion (Info-Stand zum 30-Jährigen der Grünen im Rat, „Die Glocke“ berichtete) Eingang in den Themenkatalog fand: „Mehr öffentliche Sitzgelegenheiten in der Innenstadt schaffen.“ „Das ist eine Forderung, die viele Bürger in Gesprächen ausdrücklich an uns herangetragen haben“, sagt Hedwig Tarner.
So simpel kann es sein, den Bürgerwillen in politische Programmatik einzubringen – bei zufälligen Gesprächen in der Fußgängerzone, ganz ohne Internet.

Das Grünen-Wahlprogramm zur Ratswahl haben (v. l.) Dr. Hermann Mesch, Hubert Grobecker, Albert Leendertse, Hedwig Tarner, Lukas Wallmeier und Daniel Kebschull vorgestellt.

Bruce äußert sich zum Grünen-Wahlprogramm


 

Von der Lust am Bloggen


Da guckste, ne?
Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei denen, die damit umgehen konnten. Jetzt stehen wir hier, schauen auf das, was sich Wahlkampf nennt, und kämpfen mit dem Alltag im Lokaljournalismus.
Wir würden ja gern bloggen. Hört sich gut an. Neue Technik, Multimedia, Dialog übers Internet.
 Doch woher nehmen wir die Zeit? Und noch schwieriger: Woher nehmen wir den Mut, uns mit der neuen Technik, dem neuen Editor samt all seinen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Ganz klar: Probieren geht über Studieren, und mit ein bisschen Herzblut ist dieses Schreibfenster nichts anderes als ein Word-Dokument, in das ich sogar Filmchen einbauen kann. So einen wie diesen hier von Ruthe.

Montag, 7. April 2014

Am 25. Mai werden in NRW die Stadt- und Gemeinderäte neu gewählt, in einigen Orten finden zudem Bürgermeisterwahlen statt.
Im Kreis Gütersloh finden in 8 von 13 Kommunen Bürgermeisterwahlen statt. Mit Ausnahme von Versmold stellen sich die Amtsinhaber zur Wiederwahl. In 4 Städten und Gemeinden bringen die Bürgermeister ihre volle Amtszeit bis 2015 zu Ende. In Rietberg ist das Stadtoberhaupt bis 2018 gewählt.
Im Kreis Warendorf dürfen die Wähler ebenfalls in 8 von 13 Städten und Gemeinden Bürgermeister wählen, überall außer in Ostbevern haben sich die Amtsinhaber erneut aufstellen lassen. Wie im  Nachbarkreis machen in 4 Kommunen die Stadtoberen bis 2015 weiter; die Telgter wählen gar erst  2016.